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Aktuelles

  • 20.11.2017 - Dank Kaiser mit eigener Vorwahl

    Quelle Salzgitter-Zeitung vom 17.11.2017

    Der nördlichste Stadtteil Salzgitters gehörte bis 1974 zum Landkreis Wolfenbüttel. Er wurde gemeinsam mit Sauingen im Rahmen
    der niedersächsischen Gebiets- und Verwaltungsreform in die Stadt Salzgitter eingemeindet.
    Heute ist Üfingen, eines der sogenannten Kanaldörfer, Teil der Ortschaft Nordost. Üfingen entstand aus den Teilen Üfingen und Nortenhof. Nortenhof findet eine sichere Ersterwähnung in der Steterburger Urkunde vom 24. Januar 1007.
    Seine ehemals bestehende Selbstständigkeit verlor Nortenhof durch die Vereinigung mit Üfingen im Jahr 1923. Zu den Kuriositäten im landwirtschaftlich geprägten Üfingen gehört der Bau der kaiserlichen Post im Jahre 1895, die nicht nur das Post- sondern auch das lokale Fernmeldewesen innehatte. Daraus resultiert bis heute ein eigener Vorwahlbereich (05300) der Ortschaften in den Bereichen Vechelde (Alvesse, Vallstedt, Sonnenberg und Groß Gleidingen), Braunschweig (Geitelde) und Salzgitter (Sauingen und Üfingen).

    Postkarte

    Der Postdienst wurde 1979, der Fernmeldedienst nach dem Neubau einer moderneren Relais-Station am Ortsausgang nach Alvesse eingestellt. Das charakteristische Türmchen des Gebäudes wurde bei einer Sanierungsmaßnahme abgebaut – heute erinnert nur noch ein Briefkasten vor dem Gebäude an die ursprüngliche Funktion.
    Bereits 1847 wurde in Üfingen die erste Zuckerfabrik im Herzogtum gegründet, die neben der Apotheke, der Post und der Kirche eine zeitgenössische Ansichtskarte mit Grüßen aus Üfingen zierte. Der rasante wirtschaftliche Aufschwung führte zu weiteren Fabriken in den nahe gelegenen Ortschaften Broistedt, Broitzem, Thiede und Wierthe. 1926 übernahm die Zuckerfabrik Broitzem die Zuckerproduktion, und 1960 endete jegliche Rübenverarbeitung in Üfingen.
    Die Nähe zu Braunschweig, Wolfenbüttel und Lebenstedt und damit die günstige Erreichbarkeit von Arbeitsplätzen in den Industrieansiedlungen rund um Üfingen waren mit ein Grund für die Wandlung von einem rein landwirtschaftlich geprägten Bereich zu einem Ort mit hohem Wohnwert für alle Arbeitnehmer. Der Kanal dient heute auch als Naherholungsgebiet.
    Mit einer Ansiedlung der DLRG und dem späteren Neubau an der jetzigen Stelle ergab sich vor allem für die Kinder eine neue, sichere Bademöglichkeit, die sich bis heute großer Beliebtheit erfreut. Dass Üfingen sich nicht zu einem „Schlafdorf“ entwickelte, ist auch den Vereinen vor Ort zu verdanken. So bietet ein reges Vereinsleben mit Freiwilliger Feuerwehr, Schützenverein, DLRG, Sportverein, Chorgemeinschaft und Bürgerverein den knapp 800 Einwohnern verschiedenste Betätigungsmöglichkeiten, und gleichzeitig werden Traditionen gewahrt.

     

    Geschrieben am Montag, 20 November 2017 15:56 in News - Neuigkeiten auf der Startseite Gelesen 24 mal
  • 09.11.2017 Bericht zur Gründerversammlung der Bürgerinitiative aus der Salzgitter Zeitung vom 09.11.2017

    (Quelle Salzgitter Zeitung, von Karen Fröhlich)

    Der Widerstand gegen das interkommunale Großvorhaben der beiden Städte Salzgitter und Braunschweig vor den Toren Üfingens hat nun auch in Salzgitter einen Namen.
    Am Dienstagabend haben rund 40 Bürger im Üfinger Dorfgemeinschaftshaus die Bürgerinitiative „Nein zum Industriegebiet Salzgitter/Braunschweig“ (BI) aus der Taufe gehoben. Vorsitzender ist der Üfinger Eberhard Hentschel (67). Er wird vertreten von Holger Braumann. Ein zweiter Stellvertreter wird noch gesucht. Sprecher des momentan 39 Mitglieder zählenden Vereins ist Jürgen Becker aus Sauingen.
    Die weiteren Posten im Vorstand bekleiden Maike Reusche (Schriftführerin), Kerstin Rudahl (Kassenwartin), Stephan Behrens und Daniel Bäuerle (Kassenprüfer).
    Hinzu kommen werden als Beisitzer die Sprecher der fünf Arbeitsgruppen Rechtsgrundlagen (Willi Korowski), Aktionen und Öffentlichkeitsarbeit (Jürgen Becker), Verkehr (noch offen), Umwelt und Tierschutz (Martin Blobner) sowie Grund und Boden.
    Für letztere haben sich am Gründungsabend noch keine Mitstreiter gefunden. Wer sich für das Thema – hier geht es unter anderem um das Abklopfen der Besitzverhältnisse und der Verkaufsbereitschaft – interessiert, kann sich beim Vorstand der BI melden.

    Eberhard Hentschel

    „Es ist an der Zeit, dass wir unserem
    Oberbürgermeister Grenzen aufzeigen.“

    Eberhard Hentschel, Vorsitzender der
    Bürgerinitiative

    Ebenso wie alle anderen Bürger aus den Kanaldörfern, Thiede und dem Stadtgebiet, die der Initiative beitreten wollen. Die Höhe des
    Mitgliedsbeitrags legte die Versammlung auf jährlich 50 Euro pro Haushalt fest.
    Eine Homepage soll demnächst mit Leben gefüllt werden. Sie wird unter dem Namen www.bigi-szbs.de im Internet zu finden sein.
    „Es ist an der Zeit, dass wir unserem Oberbürgermeister Grenzen aufzeigen und uns erheben“, sagt Eberhard Hentschel. Für den Kampf gegen das Industriegebiet will er gemeinsam mit der BI die Bevölkerung im Nordosten der Stadt mobilisieren. Manche, so ahnt er, haben sicher noch nicht erkannt, welche Belastungen durch den 24-Stunden-Betrieb auf sie zurollen.
    Auf welchen Strecken beispielsweise der Lieferverkehr ins neue Mega-Gewerbegebiet rollen könnte, machte eine Grafik deutlich, die Jürgen Becker mitgebracht hatte. „Da werden Dörfer tangiert, die sich das bis dato gar nicht vorstellen können“, warnt er.
    Die nächste Sitzung der BI wird im Januar stattfinden, wieder an einem Dienstag. Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben. 

    Uebersichtskarte

     

     

    Geschrieben am Donnerstag, 09 November 2017 07:22 in News - Neuigkeiten auf der Startseite Gelesen 84 mal
  • 26.10.2017 Wie gewonnen, so zerronnen. Bushäuschen am 18.10.17 dem Erdboden gleich gemacht.

    Erst vor ein paar Wochen konnte Jürgen Kittelmann Vollzug melden: Die Wartehäuschen sind fertig gestrichen!
    Dank seiner Initiative hatten sich die Verantwortlichen großzügig gezeigt und hochwertige Farbe zur Verfügung gestellt, die er dann in Eigenarbeit aufbrachte (wir berichteten).
    Seitdem hatten wir Üfinger wieder strahlend weiße Häuschen ohne Graffiti.
    Ein bevorstehender Abriss am Sportplatz wurde erwähnt, jedoch war die Zeitschiene unklar.

    Wartehaeuschen

    Jetzt wurden die Gelder für den Abriss wohl kurzfristig bewilligt und das Häuschen ist abgerissen.
    Die Üfinger sind natürlich gespannt, ob der Aufbau eines neuen Wartehäuschens auch so rasch von statten geht?
    Den Winter vor Augen greift hier ein Sprichwort: „Ein schlechter Unterschlupf ist besser als kein Unterschlupf!“

    Redaktion und Foto: Matthias Adler  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Geschrieben am Donnerstag, 26 Oktober 2017 08:46 in News - Neuigkeiten auf der Startseite Gelesen 84 mal
  • 25.10.2017 Zum Thema „Industriegebiet Üfingen“ will sich am 07.11.17 eine Bürgerinitiative gründen.

    Das Interesse an der Informationsveranstaltung zu dem Thema am 17.10.2017 war groß.
    Über 50 interessierte Bürger fanden den Weg ins Dorfgemeinschaftshaus.

    Treffen Industiegebiet 1

    Eberhard Hentschel hatte für seinen Vortrag einige interessante Informationen zusammengetragen und außerdem Mitglieder von z.B. Bürgerinitiativen und Fraktionen eingeladen, um möglichst viele Aspekte eines geplanten Gewerbe- und Industriegebietes zu beleuchten. Dementsprechend konzentriert folgten die Teilnehmer den Ausführungen in Wort und Bild.
    Ausgeglichen jedoch war die Besetzung nicht, da weder die initiierenden Städte noch Befürworter des Industrie-Gebietes anwesend waren.
    Die getroffene Aussage: „Es gibt keine Argumente dafür“, kann leicht behauptet werden, wenn die Argumente der Gegenseite nicht vorgebracht und ggf. entkräftet werden.
    Eine entsprechende Streitkultur wird wohl in Kürze Einzug halten, wenn man sich seitens einer Bürgerinitiative konstituiert hat.

    Treffen Industiegebiet 2

    Am Ende des Abends konnte man sich in Listen eintragen, wenn man weitere Informationen erhalten wolle.
    Eine dieser Informationen ist jetzt die Einladung zur Gründung einer Bürgerinitiative am 07.11.2017 um 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Üfingen.
    Auf der Tagesordnung findet man unter anderem Punkte wie: Ziele, Namensfindung und Verteilung von Aufgaben für diese Bürgerinitiative.
    Laut Eberhard Hentschel sind alle Bürger herzlich eingeladen. Gerne beantwortet er Fragen zum Thema.

    Redaktion und Fotos: Matthias Adler (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

    Geschrieben am Mittwoch, 25 Oktober 2017 18:20 in News - Neuigkeiten auf der Startseite Gelesen 84 mal
  • 12.10.2017 LKW-Verkehr und nukleartechnische Betriebe bald im Industriegebiet bei Üfingen?

    Immer wieder werde ich gefragt, wo man Informationen zu dem Thema des interkommunalen Gewerbe- und Industriegebietes zwischen Üfingen und Thiede erhalten kann.
    Wenn ich dann auf das gemeinsame Informationsblatt der Städte Salzgitter und Braunschweig aus dem März dieses Jahres verweise, ernte ich häufig nur Kopfschütteln.

    Offensichtlich ist dieses Papier nicht in allen Haushalten bekannt oder angekommen.
    Grund genug für www.uefingen.de dieses Schriftstück zu veröffentlichen, damit interessierte Bürger nachlesen können, wie weit die Planung ist, was oder was nicht passieren soll und an wen man seine Fragen stellen kann.

    Zu diesem Thema gibt es von der Bürgerinitiative BI-Südwest-BS www.bi-bs-sw.de eine Informationsveranstaltung am 17 Oktober 2017 um 19:30 im Dorfgemeinschaftshaus in Üfingen.
    Ansprechpartner aus Üfingen ist Eberhard Hentschel.

    Industriegebiet 01

    Industriegebiet 02

    Industriegebiet 03

    Industriegebiet 04

    Geschrieben am Donnerstag, 12 Oktober 2017 13:44 in News - Neuigkeiten auf der Startseite Gelesen 115 mal
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